#20: Vampire, Venedig, Frühstück + Top Ten: Lieblingsorte in Grado
Shownotes
Venedigs Gondolieri beschweren sich über den harten Winter – außerdem geht die Zahl der Einwohner erneut zurück, was für Probleme sorgt.
Warum boomen kleine italienische Orte wie Cividale del Friuli, warum ist Triest die beliebteste Stadt – und gibt es wirklich Vampire in der Toskana? Doch, doch: In Volterra leben sie seit 3000 Jahren…
Wie heißt »Wo gehobelt wird, da fallen Späne« auf Italienisch, und was hat Donald Trump mit dem Supermarkt in Grado zu tun?
Das perfekte (italienische!) Frühstück: ein Interview mit Lucrezia Margotti (@lucreziamargo) und Stefania Petruzzelli (@stefania.petruzzelli über ihr neues Buch »The Best Italian Breakfast« (Maretti Editore, 55 Euro), das mit italienischen und englischen Texten erschienen ist.
Die Top Ten in dieser Folge: Lieblingsorte in Grado zum Ausspannen, Abschalten, Wegträumen.
Fragen, Wünsche, Anregungen? Wen wollt ihr mal als Gast hören, welche Themen soll ich mir vornehmen, was würdet ihr wirklich gern wissen? Schreibt mir: radioadria@gmx.de
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Der Podcast ist eine Produktion von www.studiovenezia.de
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00:00:06: Buongiorno und herzlich willkommen bei Radio Adria, dem Podcast aus Italien.
00:00:11: Hier dreht sich alles um la deutsche vita, um das Lebensgefühl zwischen Espresso und Aperitivo, um die kleinen Geheimnisse und großen Geschichten dieses wunderbaren Landes.
00:00:22: Ich bin Stefan Maywald, Autor und Wahlitaliener aus Grado und ich nehme euch mit auf eine Reise voller Sonne, Genuss und Italianita.
00:00:32: Also zurücklehnen, entspannen und ein bisschen Italien ins Leben lassen.
00:00:37: Andiamo!
00:00:45: Buongiorno aus Gardo, Folge zwanzig.
00:00:49: Hey, ein kleines Jubiläum.
00:00:51: Danke an euch alle, dass ihr dabei seid.
00:00:55: Heute am Aufnahmetag ist es hier richtig sonnig, aber bitter kalt.
00:01:02: Und Experten wissen, das ist die Bora.
00:01:06: Aber mich... wärmt noch der Kaffee, den ich heute Morgen von meiner Schwiegermutter bekommen habe.
00:01:12: Sie hat ihn mir ausgegeben.
00:01:14: Ihr wisst ja, Mirella ist ein knallhater AC-Mailand-Fan.
00:01:19: Und der AC-Mailand hat einen neuen Stürmer, Niklas Fühlkrug aus Hannover.
00:01:25: Und der hat gestern das Siegtor gegen Letzsche geköpft.
00:01:30: Und ich bin wieder Mirellas Lieblingsschwiegersohn.
00:01:34: Ja, so kann eine Woche beginnen.
00:01:37: Aber Italien kann auch Wintersport.
00:01:40: Ich sage nur für die älteren von uns Alberto Tomba, Tomba la Bomba.
00:01:45: In ein paar Tagen beginnen die olympischen Winterspiele, die offiziell Mailand Cortina heißen, aber die tatsächlich beinahe in ganz Norditalien stattfinden.
00:01:57: Und das ist gut so.
00:01:59: So halten sich die Neubauten in Grenzen.
00:02:02: Also, worum geht es dieses Mal?
00:02:05: Es geht um wie Nedix Gondolieri, um Vampire in der Toscana, um das italienische Frühstück und um meine Lieblingsorte in Grado.
00:02:17: Es ist Ende Januar, an der Adria ist es noch ganz ruhig.
00:02:23: Die Bars sind von Einheimischen bevölkert.
00:02:25: In den wenigen geöffneten Tratorien gibt es Tintenfisch vom Grill, denn der hat gerade Saison.
00:02:32: Olivenöl, ein Spritzer Zitrone, etwas Basilikum.
00:02:37: Köstlich.
00:02:38: Viele, die im Sommer an der Adria arbeiten, sind nun in den Bergen, in den Ski-Resorts.
00:02:43: Ganz viele sind in Südtirol, aber auch in Kitzbühel gibt es eine Menge Gradesa.
00:02:49: Schöne Grüße an die Sonnenbühel, wo es direkt an der Streif Gradesa-Fisch-Spezialitäten gibt.
00:02:55: Dafür sorgen Arland und Atyas Talau vom Androhner, die im Winter dort kochen.
00:03:01: Hey, wir vermissen euch hier, kommt bald zurück, ja?
00:03:05: Danke.
00:03:06: Und nun zur Frage, was hat Donald Trump mit meinem Supermarkt in Grado zu tun?
00:03:13: Also, in Folge sechzehn dieses Podcasts hatte ich ja erzählt, dass den US-Amerikanern die Nudeln ausgehen.
00:03:22: Arme Schweine.
00:03:24: Denn Donald Trump hat Strafzöller auf italienische Pasta verhängt.
00:03:28: Er hat dreizehn italienische Pasta-Firmen mit Zöllen von hundert und sieben Prozent belegt.
00:03:34: weil sie heimische Firmen mit ihren Preisen unterbieten, angeblich.
00:03:39: Und dann habe ich erzählt, sehr beliebt ist in den USA die Marke La Molisana, die in Italien selbst, zumindest hier im Norden, gar nicht leicht zu finden ist.
00:03:50: Tja.
00:03:52: Und vor ein paar Tagen gehe ich hier in den Supermarkt und das ganze Nudelregal ist voll mit Molisana-Nudeln.
00:04:00: Da dachte ich noch, was für ein kurioser Zufall.
00:04:03: Doch dann... dachte ich weiter drüber nach.
00:04:06: Tja, wenn der Firma Molisana der US-Markt wegbricht, dann haben sie jetzt vermutlich das ganze Marketinggeld nach Italien und vielleicht auch noch ganz Europa gesteckt, um die Verluste aufzufangen.
00:04:19: Ich habe mich jedenfalls ordentlich eingedeckt und kann nur sagen,
00:04:23: köstlich.
00:04:24: Wenn die auch bei euch im Supermarkt auftauchen, schlagt zu.
00:04:28: Und wieder mal ist bewiesen, alles hängt irgendwie mit allem zusammen.
00:04:36: Die italienische Weisheit.
00:04:39: Apropos Kochen.
00:04:41: Ich finde es ja so wunderbar, dass ganz viele italienische Sprichwörter und Weisheiten
00:04:46: mit
00:04:46: Essen und Trinken zu tun haben.
00:04:49: Mein Liebling, über den ich hier bestimmt schon geredet habe.
00:04:52: Im Deutschen heißt es, wir sind aus demselben Holz geschnitzt.
00:04:56: Wir sind halt Waldmenschen.
00:04:57: Und im Italienischen heißt es, Siamo della stessa pasta.
00:05:01: Wir sind aus demselben Teich.
00:05:04: Wie ist gerade ein neues Sprichwort untergekommen?
00:05:07: Wir sagen, wo gehubbelt wird, fallen Späne.
00:05:11: Im italienischen und offenbar vor allem in Sizilien heißt es, Achtung, ich versuche mich im Sizilianischen Dialekt.
00:05:18: Cumancia famudicchi.
00:05:21: Wer ist, der krümelt.
00:05:23: Ja, gut oder?
00:05:33: In Grado werden Pläne geschmiedet, im Kleinen wie im Großen.
00:05:36: Denn in den nächsten Jahren wird hier so einiges passieren.
00:05:41: Zwölf Millionen Euro sollen bis Ende des Jahrhunderts ausgegeben werden, um Straßen neu zu asfaltieren und den Sportplatz auf der Isola della Scusa aufzuhübschen.
00:05:51: Ein kompletter Stadion Neubau zwischen Cittajardino und Grado Pineda ist damit vorerst vom Tisch.
00:05:58: Gut so, denn von welchem Stadion hat man schon einen so schönen Blick auf die Lagune.
00:06:03: Ab und zu landen sogar Bälle im Wasser.
00:06:06: Allein für die Straßenarbeiten sind vier Millionen Euro vorgesehen, denn so mancher Belag ist schon arg rissig geworden, aufgeworfen von wuchenden Baumwurzeln, die Autos beschädigen und Radler aus dem Sattel heben.
00:06:20: Wobei manche Anwohner finden, dass der kaputte Asphalt auch etwas Gutes hat.
00:06:26: Dank der, sozusagen, natürlich gewachsenen Schwellen, haben Raser keine Chance.
00:06:32: Zwei der zwölf Millionen Euro fließen in den Parkour der Lerose.
00:06:35: der übrigens deswegen so heißt, weil hier früher einmal tatsächlich Fünfhundert Rosenarten gepflanzt waren.
00:06:42: Für zwei Millionen Euro werden dort neue Wege gepflastert und Laternen errichtet.
00:06:47: Auch ein Freiluft-Gym ist geplant.
00:06:50: Mitte Zwei-Tausend-Sächsundzwanzig sollen die Arbeiten weitgehend fertiggestellt sein.
00:06:56: Bis Zwei-Tausend-Achtundzwanzig soll der ganze Park dann wie neu funkeln.
00:07:01: Moment mal.
00:07:02: Bis Zwei-Tausend-Achtundzwanzig.
00:07:05: So lange dauern die Arbeiten an einem Park, der nicht viel größer ist als ein Fußballfeld?
00:07:11: Und was ist mit dem Radweg kurz vor dem Ortseingang?
00:07:15: Dort gehen die Arbeiten mit der Geschwindigkeit einer Wanderdühne voran.
00:07:19: Es wirkt nicht so, als gäbe es besonderen Druck auf die Arbeiter, zügig fertig zu werden.
00:07:25: Ich sehe da nie jemanden.
00:07:28: Vielleicht sind die Arbeiter lieber in den Trattorien und essen Tintenfisch.
00:07:42: die Kenner wenig überraschen wird, Venedig schrumpft.
00:07:47: Im Jahr twenty-fünfundzwanzig hat Venedig weitere achthundertfünfzig Einwohner verloren.
00:07:53: Nix Neues.
00:07:54: Dieser Trend hält schon seit Jahrzehnten an.
00:07:57: Besonders stark trifft es das historische Zentrum.
00:08:01: Ende zwei-tausendvierundzwanzig lebten dort noch rund achtundvierzigtausend Fünfhundert Menschen.
00:08:07: Anfang zwei-tausendsechsundzwanzig sind es nur noch siebenundvierzigtausend sechshundertfünfzig.
00:08:12: Fast tausend weniger in einem Jahr.
00:08:15: Krass.
00:08:16: Immer weniger Menschen wohnen also dort, wo wir so gern staunend spazieren gehen.
00:08:23: Die Entwicklung ist keine Überraschung und ein altes Problem.
00:08:27: Wohnungen dienen zunehmend dem Tourismus.
00:08:30: Für Familien oder junge Menschen fehlt bezahlbarer Raum.
00:08:34: Und auch das muss man mal deutlich sagen.
00:08:36: Natürlich ist der Tourismus ein Problem.
00:08:39: Aber es sind ja die Venezianer selbst, die ganze Palazzo zu Airbnb-Buden machen und aufs Festland ziehen, weil es sich für sie rechnet.
00:08:48: Daher bei aller Liebe zu Venelech und zu den Venizianern.
00:08:52: Ich bin immer vorsichtig, wenn Venizianer über den Tourismus schimpfen.
00:08:56: Denn fast alle von ihnen verdienen gut dran.
00:09:00: Da sind jede Menge Kokodilstränen dabei.
00:09:03: Das ist jetzt wirklich überraschend.
00:09:05: Auch die Inseln und der Lido verlieren Bewohner.
00:09:09: Die gesamte Lagunenregion zählt nur noch dreiundsiebzigtausendzweihundertfünfzehn Einwohnern.
00:09:14: Ende zweitausendzwanzig waren es noch über vierundsiebzigtausendvierhundert.
00:09:20: Zwei Jahre zuvor lebten sogar mehr als fünfundsiebzigtausend Menschen dort.
00:09:25: Auch hier fast zweitausend Wegzüge in zwei Jahren.
00:09:29: Wow!
00:09:30: Diese Zahl wirkt erst mal nicht dramatisch, doch sie verändert das tägliche Leben.
00:09:34: Schulen schließen, Geschäfte geben auf.
00:09:37: Ganz anders sieht es auf dem Festland aus.
00:09:39: Mestre und Marguera verzeichnen erneut ein leichtes Wachstum.
00:09:44: Die Einwohnerzahl dort stieg auf hundert, altundsechzigtausend, fünfhundert.
00:09:50: Dieser Zuwachs hängt stark mit Zuwanderung zusammen.
00:09:54: Der Anteil ausländischer Bewohner liegt inzwischen bei über siebzehn Prozent.
00:09:58: In einigen Vierteln erreichte er sogar mehr als achtundzwanzig Prozent.
00:10:03: Ein Riesenproblem ist ... wie überall in Italien, der Wohnungsmarkt.
00:10:08: Denn Mietwohnungen fehlen fast komplett.
00:10:11: Und die Kaufpreise schrecken selbst gut verdienende Interessenten ab.
00:10:16: Seit dem Jahr zwei Tausend vier verlor der gesamte Stadtbezirk Venedig rund zwanzigtausend Einwohner.
00:10:23: Übrigens, weil es kaum Mietwohnungen gibt, wohnen so viele junge Italienerinnen und Italiener noch zu Hause.
00:10:29: Denn man sieht erst dann aus, wenn man sich eine eigene Wohnung kaufen kann.
00:10:34: Da muss dann oft die ganze Familie zusammenlegen.
00:10:37: Denn, wie gesagt, Mietwohnungen gibt es nicht.
00:10:41: Die Eigentumsquote in Italien liegt bei über achtzig Prozent.
00:10:45: Ich glaube, die höchste Zahl in ganz Europa.
00:10:47: In Deutschland ist es vierzig Prozent.
00:10:50: In Österreich etwas höher.
00:10:52: Es gibt noch ein paar interessante Schlagzeilen aus Venedig.
00:10:55: Die Gondolieri schimpfen über den harten Winter.
00:10:59: In Venedig gibt es heute noch vierhundertdreißig Gondolieri.
00:11:04: In der Hauptsaison kann eine dreißig Minute Gefahr rund achtzig bis hundert Euro einbringen.
00:11:10: Nach neunzehn Uhr sogar noch mehr.
00:11:14: Sehr konservative Einschätzungen gehen von etwa tausend fünfhundert bis viertausend Euro pro Monat Einkommen aus.
00:11:21: Abhängig von Erfahrung, Saison und Anzahl der Touren.
00:11:25: Ich habe auch die Zahl gehört, das Spitzen-Gondolieri, etwa mit vielen privaten Buchungen oder Stammgästen jährlich.
00:11:32: bis zu rund Hundertfünfzigtausend Euro verdienen können, wenn man Spitzentage und Extras wie Singen oder exklusive Touren einrechnet.
00:11:42: Auch Trinkgeld ist natürlich ein Faktor.
00:11:45: Der Winter war hart, sagen die Gondolieri.
00:11:47: Na ja, zumindest Weihnachten und Neujahr waren sehr schön auch in Venedig, aber gerade Vorsichtshalber noch mal ein Telefonat geführt.
00:11:56: Viele Gondolieri berichten dennoch, dass sie deutlich weniger Fahrten hatten und nach Abzügen für Wartung und Lebenshaltung am Ende oft nur ein schwaches Einkommen übrig blieb.
00:12:08: Ihr müsst wissen, Gondolieri sind diejenigen, die jede Begrenzung des Tourismus verhindern wollen und dafür auch hinter den Kulissen ordentlich Lobbyarbeit betreiben.
00:12:18: Ihnen kann es gar nicht voll genug sein.
00:12:22: vierhundertdreißig Gondolieri plus Familie, das sind schon messbare Wählerstimmen.
00:12:27: Und was den Winter angeht, müssen wir wissen, dass Jammann zum Handwerk gehört.
00:12:32: Ich habe mal ausgerechnet, dass ich zusammengezählt etwa ein halbes Jahr meines Lebens in Venedig verbracht habe.
00:12:40: Ich habe noch nie einen Gondoliere mit Quittux-Block gesehen.
00:12:46: Wenn ihr wisst, was ich meine.
00:12:48: Auch Grado hat ein paar interessante Einwohnerzahlen veröffentlicht.
00:12:51: Es gibt noch siebentausenddreihundertneunundachtzig Bewohner, davon sind fünfhundertsechsunddreißig Ausländer, achtzehn weniger als noch Ende zweitausendzwanzig.
00:13:01: Von den Ausländern sind dreihundertsieben Frauen und zweihundertneunundzwanzig Männer.
00:13:07: Der Frauenüberschuss ist mit dem Phänomen der Badanti zu erklären.
00:13:11: Das sind Frauen, vor allem aus Osteuropa, die sich um die älteren, alleinstehenden Personen kümmern.
00:13:17: Das ist zu neunundneunzig, neun Prozent eine ehrenvolle Aufgabe.
00:13:22: Aber die italienischen Medien berichten auch beinahe täglich von Testamenten, die im letzten Augenblick geändert werden.
00:13:29: Na ja, siebenunddreißig Österreicher leben fest in Grado.
00:13:33: Vor einem Jahr waren es noch vierunddreißig und einundzwanzig Deutsche.
00:13:38: Vor einem Jahr waren es noch sechzehn.
00:13:40: Diese Zahlen gefallen den Gradesern, denn wir bevölkern vor allem die Altstadt, die in den letzten Jahren massiv an Einwohnern verloren hat.
00:13:49: Im Cento Storico wohnen nur noch zweihundert vierzehn Menschen.
00:13:54: Die meisten Ausländer, nämlich hundertzweiunddreißig, kommen aus Bangladesch, es folgen siebenundfünfzig Rumänen, fast alles Frauen, die Badanti geben.
00:14:03: Es folgt die Ukraine, dann Österreich, dann Ungaben.
00:14:07: Tausendeinwohner sind über siebzig Jahre alt.
00:14:10: Das ist ganz schön alt.
00:14:12: Es könnte man meinen, dass geradeaus gestorben ist.
00:14:16: Aber gerade an Wochenenden und in der Urlaubszeit ist es voll wie nie.
00:14:20: Kein Wunder, das liegt daran, dass viele Wohnungen im Zentrum zu zweitwohnungen geworden sind und nicht mehr dauerhaft bewohnt werden.
00:14:28: Sie stehen also nicht leer, auch wenn das in der Nebensaison so aussieht.
00:14:36: Und jetzt reden wir über die Rückkehr der kleinen Städte.
00:14:40: was ich ja schon seit Jahren predige.
00:14:42: Die italienische Firma Locquie produziert Podcasts für Reisende und für alle möglichen Orte in Italien.
00:14:50: Und die aktuellen Daten dieser Firma zeigen, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist, dass im Jahr im Jahr ist.
00:15:07: Im Ranking der beliebtesten Reiseziele ist Nummer eins.
00:15:11: Na, was sagt ihr?
00:15:12: Hohm, Florenz, Venedig?
00:15:14: Nein.
00:15:15: Gividale del Friuli, östlich von Udina.
00:15:19: Vierzig Kilometer von uns.
00:15:21: Das ist ein Ding.
00:15:22: Immer mehr Italiener kehren in großen Städten in Rücken und entscheiden sich bewusst für Dörfer und weniger bekannte Kleinstädte.
00:15:30: Die zehn meist gehörten Reiseziele im Jahr twenty-fünfundzwanzig sind, wie gesagt, Gividale auf Platz eins.
00:15:38: Città Sant'Angelo, das liegt in den Abruzzen auf Platz zwei und Trieste auf Platz drei.
00:15:44: Platz eins und drei für den Adria-Raum, nicht schlecht.
00:15:49: Und wie gut, dass mein nächstes Buch in Trieste spielt.
00:15:52: Dazu bald mehr.
00:15:54: Auf Platz vier liegt Barret im Aosta-Tal, ein Ort mit hundert fünf Einwohnern.
00:16:00: Es folgt Neumarkt in Südtirol, Bagheria in Sizilien, Monopoly in Apulien, wirklich eine zauberhafte Stadt, Volterra in der Toskana, Cervara bei Rom und Pratlevis im Piermont.
00:16:14: Also bis auf Trieste alles wirklich kleiner Orte.
00:16:17: Und auch Trieste ist mit zweihunderttausend Einwohnern keine Riesenmetropole.
00:16:23: Zu Volterra auf Platz acht gibt es eine erstaunliche Geschichte.
00:16:28: Als die amerikanische Bestsellerautorin Stephanie Mayer Nach einem wohlklingen Ort für die Volturi-Familie suchte, die herrschende Dynastie ihrer Vampirsager Twilight, stieß sie im Internet auf den Namen Volterra, der ihr gut gefiel.
00:16:44: Später sagte sie, dass sie einfach einen Ort mit V gesucht hätte.
00:16:49: Zum Glück für die Stadt.
00:16:51: Meyers Buchreihe verkaufte sich inzwischen über hundert Millionen Mal, wurde in siebenunddreißig Sprachen übersetzt, Hollywoodtags verfilmt und kurbelte den Tourismus in Volterra gewaltig an.
00:17:04: Laut Twilight-Sager gibt es in Volterra schon seit dreitausend Jahren Vampire.
00:17:09: Weshalb in der Stadt nun auch Rundgänge und Diachows angeboten werden, die blutrünstige Vampierfantasien bedienen.
00:17:17: Meine jüngste Tochter war mal dabei, da war sie erst elf.
00:17:21: Hat ihr nicht so gut gefallen?
00:17:23: Aber das ist eine wirklich spannende Entwicklung.
00:17:25: Reisende nutzen diese digitalen Angebote, um unbekannte Orte zu entdecken, alternative Routen zu planen und ja, Regionen bewusster zu erleben.
00:17:35: Nichts anderes mache ich ja hier mit Gratung.
00:17:42: Hallo ihr Lieben, eine kurze Unterbrechung in eigener Sache.
00:17:46: Dieser Podcast ist kostenlos für euch.
00:17:49: Logisch, wäre ihr auch noch schöner, wenn es anders wäre.
00:17:53: Aber ihr könnt mir was schenken.
00:17:55: nämlich ein paar Sekunden eurer Zeit.
00:17:58: Abonniert den Podcast.
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00:18:02: Auf anderen Kanälen stehen zum Anklicken die Begriffe folgen oder ihr habt es erraten, abonnieren.
00:18:08: Das bedeutet nur, dass ihr immer eine Benachrichtigung bekommt, wenn eine neue Folge draußen ist.
00:18:15: Und ihr könnt mir noch einen Riesen gefallen tun.
00:18:18: Empfehlt diesen Podcast doch weiter.
00:18:20: Erzählt davon in der Mittagspause oder am Stammtisch oder schickt ihn an eine Italophile Freundin oder einen Italophilen Freund.
00:18:28: Das würde mich riesig freuen.
00:18:31: Und jetzt wieder zurück an die Adria.
00:18:41: Gerade im Dezember ist ein neues Buch hier in Italien erschienen, aber auch mit englischen Texten, das mich sehr verblüfft hat.
00:18:49: Es heißt The Best Italian Breakfast.
00:18:52: geschrieben von Lucrezia Margotti und Stefania Petrucelli.
00:18:57: Hier kommt das Vorwort.
00:18:59: Frühstück ist so viel mehr als nur eine Mahlzeit.
00:19:04: Es ist eine Geste der Liebe, ein Erwachen der Seele, ein tägliches Ritual, das mit Sorgfalt zelebriert, der Bedeutung eines ganzen Tages eine neue Richtung geben kann.
00:19:18: Meistens ist das Frühstück schlicht.
00:19:20: schnell und von Zerstreuung begleitet.
00:19:24: Doch dann gibt es diese besonderen Tage, jene, an denen die Zeit langsamer fließt, wenn das Haus bereits nach dem sich erwärmenden Ofen riecht, nach sanft brennendem Holz.
00:19:38: Für mich war es immer ein Moment für sich.
00:19:42: Doch noch außergewöhnlicher wurde er an Feiertagen, wenn meine Großmutter das Frühstück zubereitete.
00:19:49: Wir erwachten mit dem Duft von geröstetem Brot und der stillen Gewissheit, dass jemand an uns gedacht hatte, noch bevor wir die Augen öffneten.
00:19:58: Es war die erste Umarmung des Tages.
00:20:02: Ein gedeckter Tisch, der, du bist zu Hause, sagte, noch bevor ein einziges Wort gesprochen wurde.
00:20:11: Mein Lieblingsfrühstück war ein Fest aus heißen Frittierten, Miocco Fritto, Außenknusprig, Innenhol, perfekt, um eine Scheibe Mortadella aufzunehmen, die noch vom guten, warmen Fett glänzte.
00:20:25: Dazu Erbazone rustikal und tief im Geschmack, erfüllt vom Aroma des Landes und seiner Jahreszeiten.
00:20:33: Kleine Frittaten in der Pfanne gebacken, mit süß geschmorten Zwiebeln und ein paar Tropfen extra lang gereiftem traditionellen Balsamicoessig wie ein Siegel des Adels.
00:20:48: Und dann fast surreal, Cotiquino, der unter der Asche fertig gegart wurde, im Morgengrauen serviert mit einem Löffel warmer Sabaiona.
00:20:59: Ein Frühstück, das heute Eher wie ein Mittagessen wirken mag.
00:21:04: Doch damals in diesem Haus, in jener Emilia, war es schlicht eine Art zu sagen, ich liebe dich.
00:21:14: Wow, also, da musste ich doch gleich mal mit den Autorinnen Lucretia und Stefania sprechen.
00:21:21: Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt.
00:21:24: Also, die erste Frage, die ich mir gestellt habe, bei diesem ganzen Buch, bevor ich nur reingeschaut habe.
00:21:32: Die ganze Welt ist in die italienische Küche verliebt, aber kaum jemand spricht über das Frühstück.
00:21:39: Warum eigentlich?
00:21:40: Lucrezia sagt,
00:21:44: in
00:21:50: der Geschichte galt das italienische Frühstück nie als wichtigste Mahlzeit des Tages, sondern als ein leichter Auftakt, eher ein ritualisierter Moment als eine relevante Mahlzeit.
00:22:04: Über lange Zeit ersetzte die Bar um die Ecke ein Frühstück.
00:22:08: Cappuccino
00:22:09: und Cornetto, wenige Minuten und ein kurzer sozialer Austausch bevor der Tag begann.
00:22:16: In der Landwirtschaft war das Mittagessen die wichtigste Mahlzeit.
00:22:20: In unserem Buch geht es um das Frühstück, bei dem Zeit zu einem zentralen Faktor wird.
00:22:26: Zeit, den Moment des Erwachens zu genießen.
00:22:30: Zeit, um Platz zu nehmen und schon am Morgen die Traditionen der Region kennen zu lernen, die einen empfängt.
00:22:38: Das Frühstück hört auf, etwas Automatisches zu sein und wird zu einer Erfahrung, an die wir uns gerne erinnern.
00:22:46: Erst in den vergangenen Jahren haben Hotels verstanden, wie zentral dieser Moment für das Erlebnis des Gastes ist.
00:22:56: Das Frühstück ist ein grundlegender Bestandteil eines Aufenthaltes.
00:23:00: Es ist der erste Kontakt mit dem Gast, der Moment, in dem Gastfreundschaft Gestalt annimmt.
00:23:08: Ihm Bedeutung beizumessen heißt, ein Thema wieder ins Licht zurück, das zu lange im Hintergrund stand und ihm den Stellenwert zurückzugeben, den es in der italienischen Gastlichkeit Stifania against.
00:23:55: Das Frühstück wurde fast nie als Ort verstanden, an dem sich Gastfreundschaft zeigt.
00:24:01: Die Gastronomie hat sich viel mehr auf jene Mahlzeiten konzentriert, bei denen Menschen zusammenkommen und bei denen soziale Regeln sichtbar werden.
00:24:11: Frühstück blieb dagegen etwas Alltägliches.
00:24:15: zweckmäßiges, vor allem sehr privates.
00:24:20: Deshalb wurde es kaum als ein Moment wahrgenommen, in dem sich Essgewohnheiten, Rituale und Beziehungen bündeln.
00:24:29: So entstand eine deutliche Lücke zwischen der tatsächlichen Bedeutung des Frühstücks und der Wertschätzung, die ihm entgegen gebracht wurde.
00:24:38: Was
00:24:41: ist der überraschendste Aspekt des italienischen Frühstücks, den nur wenige kennen?
00:24:48: Lucrezia.
00:24:54: Vielleicht ist es die völlige Freiheit, die es verkörpert.
00:24:57: Beim Frühstück gibt es keine allgemeingültigen Ernährungsregeln und keine sozialen Bewertungen.
00:25:04: Niemand fragt, ob das, was man ist, gesund ist.
00:25:08: Es ist der einzige Moment des Tages, in dem man ausschließlich für sich selbst entscheidet.
00:25:15: Nicht für die Familie, nicht für die Freunde, nicht für Gäste.
00:25:21: Eines der größten Geschenke, die wir uns selbst machen können, ist, den Tag gut zu beginnen.
00:25:26: und gut zu beenden.
00:25:29: In diesem Sinne ist das Frühstück eine zutiefst persönliche Geste.
00:25:34: Es ist zugleich ein interessantes Paradox.
00:25:37: Während die italienische Küche Langsamkeit, Sorgfalt und Geduld zelebriert,
00:25:43: wird
00:25:43: beim Frühstück Schnelligkeit Teil des Rituals.
00:25:48: Gerade diese Schlichtheit, geprägt von kleinen Gesten, Und intimen Entscheidungen macht das italienische Frühstück so überraschend und kulturell einzigartig.
00:26:21: Sorprendante kulturalmente und humanita.
00:26:24: Jetzt musst du uns verraten, dein liebster Ort für das Frühstück.
00:26:29: Lucrezia.
00:26:30: Il mio luogo preferito di colazione è ovviamente l'albergo.
00:26:34: Das Hotel.
00:26:36: Dort wird das Frühstück zu etwas besonderem.
00:26:39: zu einem der wenigen Momente, in denen wir uns wirklich Zeit für uns selbst nehmen können, weil sich jemand um uns kümmert und diesen Moment vorbereitet.
00:26:50: Es ist eine Gese der Zuwendung, die wir seit unserer Kindheit kennen und die in einem Hotel ihren ganzen Wert wieder erlangt.
00:27:00: Im Hotel haben wir Zeit und genauso sollte Frühstück erlebt werden.
00:27:05: Als bewusster Moment, der das Erwachen auf die bestmögliche Weise begleitet.
00:27:12: Zu
00:27:12: Hause oder bei der Arbeit sind wir fast immer in Eile, während das Frühstück in einer Unterkunft zu einem geschützten, intimen Raum wird, in dem man innehalten kann.
00:27:25: Aus
00:27:25: diesem Grund ist The Best Italian Breakfast entstanden, um die Aufmerksamkeit auf eine einzigartige Erfahrung zu lenken.
00:27:34: Die ist nicht nur erlaubt, den Morgen zu genießen, sondern auch die Kulturen, Traditionen und Aromen einer Region kennenzulernen.
00:27:45: Sehr, sehr schön.
00:27:45: Zu schade, dass wir hier ein Podcast sind, denn die Bilder, die Fotos in diesem Buch sind sensationell.
00:27:52: Letzte Frage.
00:27:53: Voraus, liebe Lucrezia, besteht ganz persönlich dein ideales
00:27:58: Frühstück.".
00:28:05: Überwiegend herzhaft, vor allem in Momenten der Ruhe, wenn man sich mehr Zeit und Aufmerksamkeit gönnen kann.
00:28:13: Ich erinnere mich an meine Oma in der Toskana, die Sabayone mit frischen Eiern zubereitete.
00:28:20: schlicht
00:28:20: und doch außergewöhnlich, fähig immer neue Formen und Interpretationen anzunehmen.
00:28:27: Sabayone lässt sich gut mit regionalem Gemüse kombinieren, aber auch mit Zutaten aus ferneren Regionen, denn Frühstück sollte inklusiv sein und überall auf der Welt ein Gefühl von zu Hause vermitteln.
00:28:44: Nur so wird es zu einer echten Erfahrung, Nicht nur zu einer gastronomischen, sondern vor allem zu einer emotionalen.
00:29:01: Ganz lieben Dank, Lucrezia und Stefania.
00:29:04: Ganz lieben Dank, Ursula Kollrich, die deutsche Stimme war.
00:29:09: Ich weiß jedenfalls, was ich am Wochenende mache.
00:29:12: Ich werde ein richtig schönes Frühstück zelebrieren.
00:29:17: Alle Infos zum Buch packe ich natürlich in die Shownotes.
00:29:28: Jetzt kommt es zur zweiten Top Ten-Liste.
00:29:32: Im letzten Podcast ging es ja um zehn Tipps, wie niedig preiswert zu erleben.
00:29:38: Dieses Mal meine zehn Lieblingsorte in Grado.
00:29:43: Nummer eins.
00:29:45: Tisch D-Fünf bei Pino, vorn am Fenster.
00:29:49: Das ist mein Tor zur Welt.
00:29:52: Nummer zwei.
00:29:54: Der ziemlich unbekannte Spazierweg, der in Pineda beginnt, direkt am Meer bis zu den Campingplätzen führt und erst beim letzten Campingplatz Tinuta Primero endet.
00:30:06: Wobei, Campingplatz sagt man nicht mehr, es sind jetzt Ferienresorts.
00:30:11: Jedenfalls ist es ein wunderbarer Weg zum Flanieren, wo ihr selbst in der Saison nahezu allein seid.
00:30:20: Nummer drei.
00:30:21: Die Beach Bar Alfaro, am Anfang des alten Strandes, bei Laura und Christian.
00:30:28: Im Sommer der beste Ort für den Apuritivo.
00:30:32: Nr.
00:30:32: Vier.
00:30:33: Der Strandklub Pineda Beach in Grado Pineda, wo man abends seine Spaghetti mit den Füßen im Sand essen kann.
00:30:41: Am besten ist die Padelata, die große Spaghetti mit Meeresfrüchtepfanne.
00:30:47: Nr.
00:30:47: V. Ein Spaziergang am Hafen, am besten gegen acht Uhr am Morgen, wenn die Fischer mit ihrem Fang zurückgekehrt sind.
00:30:56: Nummer sechs.
00:30:57: Die Bibliothek von Grado.
00:31:00: Es kann in ganz Italien keine schönere Bibliothek geben.
00:31:05: Ihr setzt praktisch direkt am Meer.
00:31:08: Ihr braucht auch keine Zugangskarte, kommt einfach rein, setzt euch hin, läst, schreibt, arbeitet, was auch immer.
00:31:15: Es gibt auch deutsche Bücher.
00:31:18: Nummer sieben.
00:31:20: Den besten Café, das werde ich oft gefragt, gibt es ganz klar bei Luana in der Bar Marina Fiorita neben dem Eurospar Supermarkt.
00:31:30: Das ist kein touristischer Ort und auch nicht besonders romantisch, aber gönnt euch vor oder nach dem Einkauf dort einen Cappuccino.
00:31:39: Nummer acht.
00:31:40: Die Bar Manzoni am Hafen.
00:31:42: ist schon deswegen ein Muss, weil meine Schwiegermutter nicht mehr so gut zu Fuß ist und deswegen jeden Vormittag die ganze Familie dort versammelt.
00:31:51: Nummer neun.
00:31:53: Sonnenschirm.
00:31:54: Nummer sixty-fünf letzte Reihe.
00:31:57: Das ist seit zwanzig Jahren mein Glücksort im Sommer.
00:32:02: Nummer zehn.
00:32:03: Tisch D zwei bei Pino und so schließt sich der Kreis.
00:32:08: Das ist Pinos Stammtisch.
00:32:10: Und es ist immer eine große Freude, wenn ich mich am Abend dazusetzen und den Geschichten lauschen darf.
00:32:22: So, das war's für heute.
00:32:25: Was gibt es neues vom Schreibtisch und neues von Grado?
00:32:29: Jeden Freitag bekommt ihr von mir die mediterrane Wochenschau auf postausitalien.com.
00:32:35: Einen Newsletter mit Neuigkeiten aus Grado und der Adria.
00:32:39: Kostenlos und werbefrei natürlich.
00:32:42: Ihr könnt die mediterrane Wochenschau ganz einfach oben auf der Startseite bei postausitalien.com abonnieren.
00:32:50: Auf Instagram findet ihr mich unter Buch und Wein.
00:32:54: Dort gibt es kleine Filme über mein Leben in Italien.
00:32:57: Dann bleibt ihr auch über alle meine Projekte auf dem Laufenden.
00:33:02: Abonniert auch diesen Podcast, wenn ihr es noch nicht getan habt und empfehlt ihn gern weiter.
00:33:08: Würde mich riesig freuen.
00:33:10: Jetzt erstmal einen Kaffee bei Pino.
00:33:13: Bis bald und immer schön deutsche Vita bleiben.
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